Entstehungsgeschichte dieser website

Entstehungsgeschichte dieser website

22.03.2020

An diesem Tag ging meine website das erste mal online.

Am 22.03. hat meine Trauzeugin und die Freundin unseres Sohnes Geburtstag.

Seit 22 Jahren bin ich in einer lebendigen und glücklichen Ehe.

Und numerologisch ist dieses Datum auch nicht zu verachten 🙂

Also ein fulminanter Beginn!

Zur Entstehungsgeschichte dieser Website

Seit weit mehr als einem Jahr ging ich mit dem Gedanken schwanger, dass ich eine neue, aktuelle website brauche. Aber irgendwie verliefen alle Anfänge damit angefangen ergebnislos im Sand. Bis ich auf die Agentur: derschlegel.at, gestoßen bin.

Also wenn diese wunderbare Energie, die ich die ganze Zeit von diesem Team bekommen habe (einer von ihnen nannte es Karma-Dienst und dass es ihm  Freude bereite) einmal an die Absender zurückkommt – na dann können sie sich anhalten, sie werden vor Glück platzen!

Noch dazu ist diese Webseite während einer besonderen Zeit entstanden – die Corona-Zeit! Ich nenne sie bewusst nicht Krise, denn das, was ich in meiner unmittelbaren Umgebung beobachte ist überwiegend positiv. Das Leben ist Bewegung, es gibt kein unbeschränktes Wachsen. Das  schamanischen Medizinrad und die Wandlungsphasen in der TCM zeigen es uns.

Mensch und Natur kommen zum Stillstand, können sich erholen. Wir nehmen uns und unsere Mitmenschen wieder bewusst wahr. Soziale Kontakte werden wieder gepflegt. Diejenigen die trotz Quarantäne arbeiten müssen und oft viel mehr als zuvor, bekommen endlich Anerkennung und Respekt. EDV Verächter (so wie ich) freunden sich mit  modernen Medien an. (Ich führte über Skype sogar schon  Gruppenmeditationen!)und vieles mehr!

Natürlich gibt es auch die Schattenseiten, wo Licht ist – ist auch Schatten. Meine Praxis zB ist geschlossen. Ich habe daher keine Einnahmen. Ja, ich bin in einer glücklichen Lage und habe einen Ehemann der mich gut versorgen kann. Das ist schön und genieße ich sehr. Aber darüber hinaus habe ich keine Angst vor  Armut, ich kenne sie nämlich. In den glücklichsten Phasen meines Lebens war ich finanziell arm. Als Kind: Fünf Geschwister und meine Eltern waren Arbeiter. Ist mir nur nie aufgefallen, dass es uns an Geld mangelte.

Die zweite Phase der Armut: als ich Alleinerziehend drei Jahre im Sonderurlaub mit meinem Sohn zu Hause war. Da bemerke ich zwar, dass es mir an Geld mangelte, aber ich genoss die Zeit mit meinem Sohn. Dieses wunderbare, fordernde, schnuckelige, starke, feinfühlige, …. geliebtes Kind!

Was ich damit sagen möchte: es gibt immer zwei Seiten, nichts ist nur schrecklich aber auch nichts ist nur schön.

Herzlichkeit zog sich aber durch alle Phasen meines Lebens. Ich wünsche mir, dass ein Funken davon, beim Lesen meiner Seite auf euch überspringt!

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